Die Islamische Religionsgemeinschaft NRW durfte kürzlich Vertreterinnen von MEDAR NRW zu einem gemeinsamen Austausch begrüßen. Das Treffen bot die Gelegenheit, aktuelle Herausforderungen zu diskutieren, Erfahrungen zu teilen und gemeinsame Perspektiven im Umgang mit antimuslimischem Rassismus zu entwickeln.
Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Themen antimuslimischer Rassismus, Antidiskriminierungsarbeit, die Dokumentation entsprechender Vorfälle sowie die Stärkung der Betroffenenperspektive. Dabei wurde deutlich, wie wichtig ein kontinuierlicher Dialog zwischen zivilgesellschaftlichen Akteurinnen und Akteuren ist, um Diskriminierung sichtbar zu machen, Betroffene zu stärken und nachhaltige Lösungsansätze zu fördern.
Der offene und vertrauensvolle Austausch war von gegenseitiger Wertschätzung geprägt und ermöglichte einen konstruktiven Einblick in die Arbeit und Erfahrungen beider Institutionen. Insbesondere die Bedeutung einer systematischen Dokumentation antimuslimischer Vorfälle sowie einer engen Vernetzung im Bereich der Antidiskriminierungsarbeit wurde hervorgehoben.
Als Islamische Religionsgemeinschaft NRW sehen wir den kontinuierlichen Dialog mit Fachstellen und zivilgesellschaftlichen Partnern als wichtigen Beitrag für eine vielfältige, diskriminierungsfreie und demokratische Gesellschaft. Der Austausch mit MEDAR NRW hat wertvolle Impulse geliefert und die Bedeutung gemeinsamer Anstrengungen im Einsatz gegen antimuslimischen Rassismus unterstrichen.
Wir bedanken uns herzlich bei MEDAR NRW für den angenehmen und erkenntnisreichen Austausch sowie das entgegengebrachte Vertrauen. Wir freuen uns darauf, den Dialog auch künftig fortzusetzen und gemeinsam weitere Impulse für den Schutz vor Diskriminierung und die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts zu setzen.
